Das Programm auf dem Kirchentag ist so vielseitig wie die Teilnehmenden und bietet daher unterschi...
Das Programm auf dem Kirchentag ist so vielseitig wie die Teilnehmenden und bietet daher unterschiedliche Schwerpunkte je nach Gastgeberstadt:
„Düsseldorf ist himmlisch bunt und wird auch eine wunderbare Kirchentagsstadt sein“, ist Präses Latzel überzeugt. „Beherzt feiern – das können wir im Rheinland! Aber eben auch mutig in die Zukunft denken, Menschen offen zusammenbringen und gemeinsam Gott feiern.“ Unterstützt wurde er von Torsten Zugehör, Oberbürgermeister der Lutherstadt Wittenberg und Präsident des 40. Deutschen Evangelischen Kirchentags 2027 in Düsseldorf: „Der Kirchentag freut sich auf Düsseldorf. Seid zu Gast in einer pulsierenden, weltoffenen und fröhlichen Stadt.“
Rheinische Projekte
Im Zentrum „Junge Menschen“ wird es einen Bereich „jung und international“ mit Bühne, Workshopzelten, Veranstaltungsflächen und Verpflegungsständen geben. Dieser wird für und mit internationalen jungen Gästen gestaltet. Gemeinden und Kirchenkreise sind jetzt schon aufgerufen, ihre internationalen jungen Partnergruppen einzuladen. Im Fokus stehen dabei Begegnung, Austausch und das gemeinsame Feiern.
Düsseldorf ist eine Stadt der Gegensätze. Dies zeigt sich insbesondere an der Schere zwischen Armut und Reichtum und dort vor allem am Beispiel „Wohnen“. Um dieses zentral städtische Thema sichtbar zu machen und zu reflektieren, plant der Kirchenkreis Düsseldorf in Kooperation mit dem landeskirchlichen Team einen Thementag „Wohnen zwischen Armut und Reichtum“.
Dem Vorurteil, dass Protestant:innen zum Lachen in den Keller gehen, will die rheinische Kirche mit „Rheinischem Konfetti“ in Form von “himmlisch bunten” Programmpunkten aufräumen. Diese Elemente finden sich während der Veranstaltungstage im ganzen Programm wieder. Mitwirken ist erwünscht (auch von Nicht-Rheinländer:innen), zum Beispiel mit einer Idee für einen Kabarettgottesdienst, Bibelslam, Clownerie oder andere humoristische Formate.
Externes Programmangebot
Neu ist die Möglichkeit, sich auch mit einem externen Programmangebot für den Kirchentag zu bewerben. Das heißt, dass der Veranstaltungsort (wenn er nicht vom Kirchentag für andere Programmpunkte eingeplant ist), Personal/Helfende und Finanzen selbst organisiert werden müssen. Das Angebot wird aber im Kirchentagsprogramm erscheinen.
Mehr Informationen rund um die rheinischen Projekte und Mitwirkungsmöglichkeiten könnt ihr der Aufzeichnung vom digitalen KickOff zum Bewerbungsstart vom 18. März entnehmen.
Ab sofort Ideen zum Mitwirken einreichen und bewerben:
- Ob auf der Bühne, im Gottesdienst oder auf dem Markt der Möglichkeiten. Bring dich in einem der drei Programmbereiche ein: liturgisch/theologisch, gesellschaftspolitisch oder kulturell
- Du leitest oder singst in einem Chor, spielst im Bläserkreis, machst Theater, Kabarett oder hast eine Akrobatik-Gruppe?
- Du hast in Deiner Gemeinde erfolgreich ein tolles Gottesdienstprojekt durchgeführt?
- Du hast eine kreative Idee für eine spannende Ausstellung?
- Du hast eine Idee für ein Gute-Nacht-Café oder ein Feierabendmahl oder möchtest die Quartiere betreuen?